Schlagwort: Probeleser
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Aller Anfang ist schwer – Die erste Seite
Es heißt, die erste Seite eines Buches entscheide häufig darüber, ob es gekauft bzw. gelesen wird oder nicht. Ich bin geneigt, dem zuzustimmen. Wie sicherlich die meisten greife ich dann nach einem Buch auf dem Verkaufstisch, wenn es durch seine Covergestaltung oder den Titel mein Interesse geweckt hat. Danach kommt der Blick auf den Klappentext.…
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Rückläufe aus der ersten Leserunde
Fünf Ausdrucke habe ich erstellt und verteilt. Verwertbares Feedback habe ich bisher von zweien meiner Leser, die das Manuskript bereits komplett durchgearbeitet haben. Das (für mich) wichtigste Ergebnis ist, dass ich es (das Manuskript) nicht einstampfen werde. Es geht weiter! Es gab (natürlich) kein Lob über den grünen Klee. Wenn dem so wäre, müsste ich…
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es ist soweit… Betatest!
Der Entschluss kam ganz plötzlich, heute morgen, als ich auf dem Weg ins Büro war: Obwohl die aktuelle Überarbeitung noch nicht abgeschlossen ist, werde ich meinen Testlesern das Manuskript in die Hände drücken. Der Grund, warum das gerade jetzt passiert, ist einfach: Ich werde bald ein paar Tage Urlaub vor mir haben und hoffe, in…
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Geduld
Einst war ich in dem Irrtum befangen, ich könne ein Manuskript in dem Umfang, wie es jetzt vor mir liegt, in einem Zeitraum von sechs bis neun Monaten fertigstellen (fertig natürlich versehen mit allen möglichen Konjunktiven). Leichtsinnigerweise erzählte ich daraufhin einigen Leuten, naja, zu früh davon und versprach außerdem, den Text zu gegebener Zeit zum…
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Erledigung offener Punkte
Einmal muss Schluss sein. Wenn man einer Geschichte immer wieder neue Aspekte hinzufügt, kommt man ja nie zum Ende. Nur, um es zu verdeutlichen: Es existiert. Das Ende, meine ich. Es ist geschrieben. Schon mehrfach. Seit der Erstellung der Rohfassung ist die Geschichte insoweit komplett, als dass sie einen Beginn, einen linearen Handlungsverlauf mit Spannungskurve,…
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Warum man immer in Verdacht gerät, die Ideen wären geklaut, oder „Den Spruch hast du doch von mir!“
Wenn Sie Freunden oder Verwandten schon mal einen Text von sich zum Lesen gegeben haben (oder sogar schon mal was veröffentlicht haben), werden Sie das kennen: Der Freund/Bekannte/Verwandte/Kollege liest… liest nochmal… und ruft erfreut/überrascht/empört aus: „He, das ist doch mein Spruch“ oder „Diese Figur hast du aber mir nachempfunden, oder?“. Mir persönlich steht diese Erfahrung…